Normalstation

Nicht mit mir und mit niemandem sonst

Ich liebe meinen Beruf und ich bin sehr stolz darauf. Allerdings bin ich so schockiert über die unterirdisch schlechte Versorgung in diesem Haus, dass ich es dort nicht länger als 2 Jahre ausgehalten habe.

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Eine examinierte Pflegekraft auf Gastroenterologie berichtet

Auf einer anderen Station ist das Personal aus krankheits- und kündigungsbedingten Gründen zu wenig. Ich werde für einzelne Dienste gebeten dort auszuhelfen.

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Sterben und gesehen werden

Die Patientin, die den Schwesternruf betätigte, erwartete mich hyperventilierend und teilte mir mit, dass sie unbedingt einen Arzt benötige. Dieser hätte ihr mitgeteilt, dass sie schwer krank sei und sie jetzt sterben müsse.

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Herr K.

Den ganzen Morgen über war es schon sehr wuselig gewesen, an Frühstück war wie immer nicht zu denken. Viele Blutentnahmen, Chemotherapien, die zeitgenau angehängt werden mußten, zwei jungen Patientinnen in hochpalliativen Situationen.

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Nicht einmal zur Sterbebegleitung hatte ich Zeit

Die Dienste finden oft unterbesetzt statt, da die Dienste so knapp besetzt sind, dass jeder einzelne Krankheitsausfall bereits nachbesetzt werden muss.

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Dienst auf der Kinderstation

Ich hatte mehrere überwachungspflichtige Patient:innen, die meines Erachtens auch nicht auf unsere Station gehörten. Schon die Dienste vor mir waren am Ende ihrer Kräfte wegen dieser Patient:innen, hatten keine Pause gemacht und Überstunden, um die Dokumentation zu schaffen.

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Todesursache: Aspiration

Die Situation: eine volle Station mit 64 Betten und im Spätdienst nur fünf Examinierte Pflegekräfte, aufgrund von Krankheitsfällen.

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Bericht aus einem Nachtdienst

Die Ratio 1:20 für einen Nachtdienst ist ein großes Problem. Das ist ein Erfahrungsbericht aus einer Nachtschicht auf einer Geriatrie - Station in der -für eine Berliner Universitätsklinik sehr lukrativen Geriatrischen Komplexbehandlung.

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